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<title>Barbara Stollberg-Rilinger</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Barbara Stollberg-Rilinger</span></h1>
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<p><b>Barbara Stollberg-Rilinger</b> (geborene <i>Stollberg</i>; * <a href="17._Juli" title="17. Juli">17. Juli</a> <a href="1955" title="1955">1955</a> in <a href="Bergisch_Gladbach" title="Bergisch Gladbach">Bergisch Gladbach</a>) ist eine deutsche <a href="Historiker" title="Historiker">Historikerin</a>. Sie erforscht vor allem die <a href="Fr%C3%BChe_Neuzeit" title="Frühe Neuzeit">Frühe Neuzeit</a> und bekleidete von 1997 bis 2018 den Lehrstuhl für Geschichte der Frühen Neuzeit an der <a href="Westf%C3%A4lische_Wilhelms-Universit%C3%A4t" class="mw-redirect" title="Westfälische Wilhelms-Universität">Universität Münster</a>. Seit September 2018 ist sie Rektorin des <a href="Wissenschaftskolleg_zu_Berlin" title="Wissenschaftskolleg zu Berlin">Wissenschaftskollegs zu Berlin</a>.
</p><p>Stollberg-Rilinger gehört zu den maßgeblichen Vertretern einer Forschung, die die Verfassungsgeschichte des <a href="Heiliges_R%C3%B6misches_Reich" title="Heiliges Römisches Reich">Heiligen Römischen Reiches</a> anhand symbolisch-<a href="Ritual" title="Ritual">ritueller</a> Formen der Kommunikation untersucht. Ihre Arbeiten zu Ritualen, <a href="Symbolische_Kommunikation" title="Symbolische Kommunikation">symbolischer Kommunikation</a> und Zeremoniell haben die Forschungen zur Herrschaftsausübung in der Vormoderne wesentlich beeinflusst. Sie zählt zu den bedeutendsten Historikern der Frühneuzeitgeschichte in Deutschland.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Barbara Stollberg legte das Abitur im Mai 1974 ab. Sie studierte von Oktober 1974 bis Juli 1980 an der <a href="Universit%C3%A4t_zu_K%C3%B6ln" title="Universität zu Köln">Universität zu Köln</a> Germanistik, Geschichte und Kunstgeschichte. Ihr Erstes Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien in Deutsch und Geschichte legte sie im Mai 1980 ab. Ihr akademischer Lehrer war <a href="Johannes_Kunisch" title="Johannes Kunisch">Johannes Kunisch</a>. Von ihm wurde ihr Interesse auf das <a href="Heiliges_R%C3%B6misches_Reich" title="Heiliges Römisches Reich">Heilige Römische Reich Deutscher Nation</a> gelenkt, das sie seitdem schwerpunktmäßig erforscht. Sie wurde 1985 <a href="Promotion_(Doktor)" title="Promotion (Doktor)">promoviert</a> mit dem Thema <i>Der Staat als Maschine. Zur politischen Metaphorik des absoluten Fürstenstaats.</i> Von 1992 bis 1996 war sie in Kindererziehungszeit. Im Februar 1994 <a href="Habilitation" title="Habilitation">habilitierte</a> sie sich ebenfalls in Köln in Neuerer Geschichte mit einer Arbeit über das Thema <i>Vormünder des Volkes?</i>, in der sie Konzepte landständischer Repräsentation in der Spätphase des Alten Reiches untersuchte.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Sie übernahm 1996 in Vertretung eine C 3-Professur am Historischen Seminar der Universität zu Köln und wurde 1997 auf eine C 4-Professur für Geschichte der Frühen Neuzeit am Historischen Seminar der Universität Münster berufen. Zusammen mit <a href="Gerd_Althoff" title="Gerd Althoff">Gerd Althoff</a> und weiteren Wissenschaftlern begründete sie in Münster den Sonderforschungsbereich 496 „Symbolische Kommunikation und gesellschaftliche Wertesysteme vom Mittelalter bis zur Französischen Revolution“. Dabei übernahm sie das Teilprojekt „Zur symbolischen Konstituierung von Stand und Rang in der Frühen Neuzeit“. Von 2011 bis 2015 war sie in Münster Sprecherin des Exzellenzclusters „Religion und Politik in den Kulturen der Vormoderne und der Moderne“. Im Juli 2017 wurde Stollberg-Rilinger zur neuen Rektorin des <a href="Wissenschaftskolleg_zu_Berlin" title="Wissenschaftskolleg zu Berlin">Wissenschaftskollegs zu Berlin</a> gewählt und hat dieses Amt zum 1. September 2018 als Nachfolgerin von <a href="Luca_Giuliani" title="Luca Giuliani">Luca Giuliani</a> übernommen.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sie betreute über dreißig Dissertationen. Zu ihren bedeutendsten akademischen Schülern gehören <a href="Matthias_B%C3%A4hr" title="Matthias Bähr">Matthias Bähr</a>, <a href="Antje_Fl%C3%BCchter" title="Antje Flüchter">Antje Flüchter</a>, <a href="Marian_F%C3%BCssel" title="Marian Füssel">Marian Füssel</a> und <a href="Andr%C3%A9_Krischer" title="André Krischer">André Krischer</a>.
</p><p>Im Jahr 1980 heirateten Barbara Stollberg und der Althistoriker <a href="Rolf_Rilinger" title="Rolf Rilinger">Rolf Rilinger</a> (1942–2003). Der Ehe entstammen zwei Söhne.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Forschungsschwerpunkte">Forschungsschwerpunkte</h2></div>
<p>Ihr Forschungsschwerpunkt ist die Geschichte der Frühen Neuzeit. Der Schwerpunkt in der Arbeit liegt in den politischen und kulturellen Bewegungen in Europa im 17. und 18. Jahrhundert. Stollberg-Rilinger gilt als führende Expertin der politischen Theorie, Publizistik und juristischen Literatur des 17. und 18. Jahrhunderts. In ihrer Dissertation geht sie der Bedeutung der <a href="Metapher" title="Metapher">Metaphorik</a> für die politische Theorie nach.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Unter der Annahme, dass „politische Theorie [...] zu keiner Zeit ohne Metaphern ausgekommen“ ist, versucht sie „das deutsche politische Denken des 18. Jahrhunderts von seiner Vorliebe für die Metapher der Staatsmaschine her zu charakterisieren“.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Für ein besseres Verständnis der vormodernen Ständegesellschaft hat sie Ritualen und Symbolen größere Bedeutung eingeräumt. Sie hat sich für eine Befruchtung der traditionellen Politik- und Verfassungsgeschichte durch den kulturalistischen Ansatz ausgesprochen, besonders für die Geschichte des Heiligen Römischen Reiches.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Ansatz der neuen Kulturgeschichte wurde von der traditionellen Politik- und Verfassungsgeschichte bislang wenig beachtet. Nach Stollberg-Rilinger war die „symbolisch-zeremonielle Inszenierung der Reichsordnung von substantieller Bedeutung für das Funktionieren des Reichsverbands als Handlungsgeflecht und Orientierungssystem“.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sie begründete dies mit vier Strukturmerkmalen des Reiches, das Recht durch gewohnheitliche Praxis, der geringe „Generalisierungs- und Abstraktionsgrad der Normen der Reichsverfassung“, die Tatsache, „daß soziale und politische Ordnung noch nicht voneinander getrennt waren“ und die lockere und vor allem je nach Gewicht seiner Glieder unterschiedlich ausgeprägte politische Integration und der Mangel einer zentralen, von den Einzelgliedern unabhängigen Exekutionsgewalt.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In ihrer 2008 veröffentlichten Darstellung <i>Des Kaisers alte Kleider</i> geht es ihr um „die zentralen feierlichen Akte und Verfahren, in denen ‚das Reich‘ als Ganzes handelnd in Erscheinung trat“.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Für Stollberg-Rilinger besitzen symbolisch-rituelle Akte im frühneuzeitlichen Verfassungsleben des Heiligen Römischen Reiches einen hohen Stellenwert. Symbolisch-rituelle Handlungen sieht sie geradezu als „ein vormodernes Äquivalent für die geschriebene Verfassung der Moderne“ an.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In ihrer Darstellung analysierte sie das Verhältnis von „Verfassungsgeschichte und Symbolsprache des Alten Reiches“ an zentralen Reichstagsereignissen und an der Königs- bzw. Kaiserwahl und -krönung. In ihrer Untersuchung standen vier für die Entwicklung der Reichsverfassung bedeutende Ereignisse im Blickpunkt: der <a href="Reichstag_zu_Worms_(1495)" title="Reichstag zu Worms (1495)">Wormser Reichstag von 1495</a>, der Augsburger Reichstag von 1530, der erste Reichstag nach dem <a href="Westf%C3%A4lischer_Frieden" class="mw-redirect" title="Westfälischer Frieden">Westfälischen Frieden</a> in Regensburg 1653/54 und die Jahre um die Nachfolge <a href="Joseph_II." title="Joseph II.">Josephs II.</a> auf dem Kaiserthron 1764/65. Die Darstellung gilt als eine der wichtigsten Veröffentlichungen zur Geschichte des Alten Reiches in jüngerer Zeit.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ihre Überblicksdarstellung <i>Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation. Vom Ende des Mittelalters bis 1806</i> gilt auch international als eine der besten Einführungen in die Thematik.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Jahr 2010 gab sie einen Sammelband über die <a href="Ideengeschichte" title="Ideengeschichte">Ideengeschichte</a> heraus.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Band beinhaltet „eine Reihe programmatischer und einflußreicher Texte aus der amerikanischen, britischen, französischen und deutschen Wissenschaftskultur [...], die die Praxis verschiedener Spielarten von Ideengeschichte im weitesten Sinne geprägt haben und die inzwischen ihrerseits schon wieder Gegenstand der Ideengeschichte geworden sind. Darunter sind auch solche [...], die sich ausdrücklich gegen die Ideengeschichte wenden“.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In ihrer Einleitung (S. 7–42) beschreibt Stollberg-Rilinger die Entwicklung der Ideengeschichtsschreibung von ihren Anfängen im 19. Jahrhundert. Ebenfalls im Jahr 2010 gab sie zusammen mit Thomas Weissbrich einen Sammelband mit sechzehn Beiträgen über die Bildlichkeit symbolischer Akte heraus.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Band geht auf eine Tagung des Sonderforschungsbereichs 496 vom Oktober 2007 in Münster zurück. Dabei ging es „um das Ritual als Bild, das Ritual im Bild und das Bild im Ritual“.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Gefragt wurde, „wie sich materielle bildliche Darstellungen symbolischer Akte als Inszenierungen zweiter Ordnung zu den Inszenierungen erster Ordnung, den Akten selbst, verhielten“.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Jahr 2013 veröffentlichte sie eine historische Einführung über <a href="Ritual" title="Ritual">Rituale</a>.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dabei hat sie Ritual im engeren Sinn definiert als „eine menschliche Handlungsabfolge […], die durch Standardisierung der äußeren Form, Wiederholung, Aufführungscharakter, Performativität und Symbolizität gekennzeichnet ist und eine elementare sozial strukturbildende Wirkung besitzt“.<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Rahmen eines Fellowships am <a href="Wissenschaftskolleg_zu_Berlin" title="Wissenschaftskolleg zu Berlin">Wissenschaftskolleg zu Berlin</a> von 2015 bis 2016 arbeitete sie an einer Biographie über <a href="Maria_Theresia" title="Maria Theresia">Maria Theresia</a>. Diese Darstellung veröffentlichte sie 2017 anlässlich des 300. Geburtstages der Kaiserin.<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In ihrer Biographie unternimmt sie auf rund 850 Seiten den Versuch, „die Figur Maria Theresia zu historisieren und in ihrer Fremdartigkeit zu betrachten“.<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sie verfolgt dafür drei „Darstellungsprinzipien“: Erstens will sie „mehrere Perspektiven und Wahrnehmungsweisen“, die durchaus widersprüchlich sein können, nebeneinanderstellen, um dadurch „die natürliche Komplizenschaft der Biographin mit ihrer Figur zu vermeiden“. Zweitens versucht sie erzählerische und analytische Elemente miteinander zu verbinden, wechselt zwischen Nah- und Fernsicht sowie mikroskopischen und makroskopischen Einstellungen auf den Forschungsgegenstand. Drittens nimmt sie einen „verfremdenden, gleichsam ethnologischen Blick ein“. Dadurch will sie sich „vor falscher Vertrautheit mit [ihrer] Heldin“ hüten.<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In ihrer Biographie widerlegte sie zahlreiche Stereotype und stützte sich auf viele, teils weniger bekannte Quellen.<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> So konnte sie Maria Theresias Zugänglichkeit auch für einfache Untertanen als Mythos entlarven. Sie schränkte vielmehr „den Zutritt der Untertanen gegenüber dem, was unter ihrem Vater üblich gewesen war, deutlich ein“.<sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In ihrem Epilog stellt sie fest, dass die letzte Habsburgerin „einer jahrhundertealten Tradition der Herrschaftsethik verpflichtet“ war und nach deren Maßstäben „als vorbildliche Herrscherin erscheinen“ mochte. Doch die „alten Herrschertugenden taugten nicht mehr zur Lösung der neuen Probleme“.<sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auch ihr „hoch ambitioniertes Kontrollprogramm“, das aus der auch von <a href="Wenzel_Anton_von_Kaunitz-Rietberg" title="Wenzel Anton von Kaunitz-Rietberg">Kaunitz</a> und anderen Beratern geteilten Vorstellung der „Staatsmaschine“ resultierte, man „könne all das durch rationale Planung und Gestaltung ins Werk setzen und von der Zentrale aus vollständig überwachen und dirigieren“, scheiterte.<sup id="cite_ref-25" class="reference"><a href="#cite_note-25"><span class="cite-bracket">[</span>25<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> „Ihre Tragik war, auf Normen zu bestehen, die kaum jemand mehr teilte, und sehenden Auges zum Scheitern verurteilt zu sein“.<sup id="cite_ref-26" class="reference"><a href="#cite_note-26"><span class="cite-bracket">[</span>26<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Sie ist ab Band 25 (1998) Mitherausgeberin und übernahm ab Band 30 (2003) in der Nachfolge ihres Lehrers Kunisch auch die Schriftleitung der <i><a href="Zeitschrift_f%C3%BCr_historische_Forschung" class="mw-redirect" title="Zeitschrift für historische Forschung">Zeitschrift für historische Forschung</a></i>, die den Schwerpunkt auf dem <a href="Sp%C3%A4tmittelalter" title="Spätmittelalter">Spätmittelalter</a> und der <a href="Fr%C3%BChe_Neuzeit" title="Frühe Neuzeit">Frühen Neuzeit</a> setzt. Durch Kunisch und vor allem durch Stollberg-Rilinger als Herausgeber vollzog sich auch die konsequente Öffnung der Zeitschrift für <a href="Kulturwissenschaft" title="Kulturwissenschaft">kulturwissenschaftliche</a> Themen.<sup id="cite_ref-27" class="reference"><a href="#cite_note-27"><span class="cite-bracket">[</span>27<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Seit 2006 ist Stollberg-Rilinger Mitherausgeberin der Fachzeitschrift <i><a href="Der_Staat" title="Der Staat">Der Staat</a></i>. Von 2004 bis 2008 war sie Stellvertretende Vorsitzende des <a href="Verband_der_Historiker_und_Historikerinnen_Deutschlands" title="Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands">Verbands der Historiker Deutschlands</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ehrungen_und_Mitgliedschaften">Ehrungen und Mitgliedschaften</h2></div>
<p>Für ihre Forschungen wurden Stollberg-Rilinger zahlreiche wissenschaftliche Ehrungen und Mitgliedschaften zugesprochen. Seit 1998 ist sie Mitglied in der <a href="Vereinigung_f%C3%BCr_Verfassungsgeschichte" title="Vereinigung für Verfassungsgeschichte">Vereinigung für Verfassungsgeschichte</a> und seit 2003 ordentliches Mitglied der <a href="Historische_Kommission_f%C3%BCr_Westfalen" title="Historische Kommission für Westfalen">Historischen Kommission für Westfalen</a>. In Würdigung ihrer Leistungen wurde sie 2005 mit dem <a href="Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis" class="mw-redirect" title="Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis">Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis</a> der <a href="Deutsche_Forschungsgemeinschaft" title="Deutsche Forschungsgemeinschaft">Deutschen Forschungsgemeinschaft</a> ausgezeichnet. 2006 wurde sie Mitglied der <a href="Historische_Kommission_f%C3%BCr_Westfalen" title="Historische Kommission für Westfalen">Historischen Kommission für Westfalen</a>. Seit 2006 ist sie Mitglied der Historischen Kommission bei der <a href="Bayerische_Akademie_der_Wissenschaften" title="Bayerische Akademie der Wissenschaften">Bayerischen Akademie der Wissenschaften</a>. 2007 erhielt sie die Ehrendoktorwürde der <a href="%C3%89cole_normale_sup%C3%A9rieure_Lettres_et_sciences_humaines" title="École normale supérieure Lettres et sciences humaines">École normale supérieure Lettres et sciences humaines</a> in <a href="Lyon" title="Lyon">Lyon</a> (<a href="Frankreich" title="Frankreich">Frankreich</a>). Zudem wurde ihr 2007 das <a href="Verdienstorden_der_Bundesrepublik_Deutschland" title="Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland">Bundesverdienstkreuz</a> am Bande verliehen. Seit 2009 ist Stollberg-Rilinger ordentliches Mitglied der <a href="Berlin-Brandenburgische_Akademie_der_Wissenschaften" title="Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften">Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften</a>, korrespondierendes Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und der <a href="Akademie_der_Wissenschaften_zu_G%C3%B6ttingen" class="mw-redirect" title="Akademie der Wissenschaften zu Göttingen">Akademie der Wissenschaften zu Göttingen</a>. 2012 erhielt sie den Ehrenpreis des Innovationspreises des Landes Nordrhein-Westfalen.<sup id="cite_ref-28" class="reference"><a href="#cite_note-28"><span class="cite-bracket">[</span>28<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sie ist außerdem seit 2010 Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des <a href="Deutsches_Historisches_Museum" title="Deutsches Historisches Museum">Deutschen Historischen Museums Berlin</a>. Von 2011 bis 2018 war sie Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der <a href="Gerda_Henkel_Stiftung" title="Gerda Henkel Stiftung">Gerda Henkel Stiftung</a>, ab 2017 als dessen Vorsitzende.<sup id="cite_ref-29" class="reference"><a href="#cite_note-29"><span class="cite-bracket">[</span>29<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Jahr 2012 wurde sie zum Mitglied der <a href="Deutsche_Akademie_der_Naturforscher_Leopoldina" title="Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina">Leopoldina</a> gewählt.<sup id="cite_ref-30" class="reference"><a href="#cite_note-30"><span class="cite-bracket">[</span>30<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im November 2013 erhielt Stollberg-Rilinger für ihre Darstellung <i>Des Kaisers alte Kleider. Verfassungsgeschichte und Symbolsprache des Alten Reiches</i> als erste Frau den <a href="Preis_des_Historischen_Kollegs" title="Preis des Historischen Kollegs">Preis des Historischen Kollegs</a>. Ihren Festvortrag anlässlich der Verleihung des Preises des Historischen Kollegs hielt sie zur Verschiedenheit historischer Kulturen des Entscheidens.<sup id="cite_ref-31" class="reference"><a href="#cite_note-31"><span class="cite-bracket">[</span>31<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Seit 2014 ist sie korrespondierendes Mitglied der philosophisch-historischen Klasse im Ausland der <a href="%C3%96sterreichische_Akademie_der_Wissenschaften" title="Österreichische Akademie der Wissenschaften">Österreichischen Akademie der Wissenschaften</a>.<sup id="cite_ref-32" class="reference"><a href="#cite_note-32"><span class="cite-bracket">[</span>32<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Jahr 2015 wurde sie in die <a href="Academia_Europaea" title="Academia Europaea">Academia Europaea</a> gewählt, 2016 in die <a href="Nordrhein-Westf%C3%A4lische_Akademie_der_Wissenschaften" class="mw-redirect" title="Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften">Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften</a>. Ihre Biographie über <a href="Maria_Theresia" title="Maria Theresia">Maria Theresia</a> wurde 2017 mit dem <a href="Preis_der_Leipziger_Buchmesse" title="Preis der Leipziger Buchmesse">Preis der Leipziger Buchmesse</a> in der Sparte „<a href="Preis_der_Leipziger_Buchmesse/Sachbuch_und_Essayistik" title="Preis der Leipziger Buchmesse/Sachbuch und Essayistik">Sachbuch/Essayistik</a>“ ausgezeichnet.<sup id="cite_ref-33" class="reference"><a href="#cite_note-33"><span class="cite-bracket">[</span>33<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Stollberg-Rilinger erhielt 2017 von der <a href="Deutsche_Akademie_f%C3%BCr_Sprache_und_Dichtung" title="Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung">Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung</a> den <a href="Sigmund-Freud-Preis_f%C3%BCr_wissenschaftliche_Prosa" title="Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa">Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa</a>. Mit dieser Auszeichnung wurde von der Akademie besonders das von ihr neu entwickelte Bild vom frühneuzeitlichen Heiligen Römischen Reich sowie ihre Biographie der Kaiserin Maria Theresia gewürdigt.<sup id="cite_ref-34" class="reference"><a href="#cite_note-34"><span class="cite-bracket">[</span>34<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Außerdem wurde sie 2017 zum korrespondierenden Mitglied der <a href="British_Academy" title="British Academy">British Academy</a> ernannt.<sup id="cite_ref-35" class="reference"><a href="#cite_note-35"><span class="cite-bracket">[</span>35<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Jahr 2018 wurden Stollberg-Rilinger der <a href="Reuchlin-Preis" title="Reuchlin-Preis">Reuchlin-Preis</a> der Stadt Pforzheim, der <a href="Bielefelder_Wissenschaftspreis" title="Bielefelder Wissenschaftspreis">Bielefelder Wissenschaftspreis</a>, der <a href="Meyer-Struckmann-Preis_f%C3%BCr_geistes-_und_sozialwissenschaftliche_Forschung" title="Meyer-Struckmann-Preis für geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung">Meyer-Struckmann-Preis für geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung</a> und der <a href="Bayerischer_Maximiliansorden_f%C3%BCr_Wissenschaft_und_Kunst" title="Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst">Bayerische Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst</a> zugesprochen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Schriften_(Auswahl)"><span id="Schriften_.28Auswahl.29"></span>Schriften (Auswahl)</h2></div>
<p><b>Monographien</b>
</p>
<ul><li><i>Der Staat als Maschine. Zur politischen Metaphorik des absoluten Fürstenstaats</i> (= <i>Historische Forschungen.</i> Bd. 30). Duncker & Humblot. Berlin 1986, ISBN 3-428-06022-9 (Zugleich: Köln, Univ., Diss., 1985).</li>
<li><i>Vormünder des Volkes? Konzepte landständischer Repräsentation in der Spätphase des Alten Reiches</i> (= <i>Historische Forschungen.</i> Bd. 64). Duncker & Humblot, Berlin 1999, ISBN 3-428-09470-0 (Zugleich: Köln, Univ., Habil.-Schr., 1994).</li>
<li><i>Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation. Vom Ende des Mittelalters bis 1806</i> (= <i>Beck’sche Reihe. C.-H.-Beck-Wissen</i> 2399). 7., aktualisierte Auflage, C. H. Beck, München 2023, ISBN 978-3-406-80424-3.
<ul><li>englische Ausgabe: <i>The Holy Roman Empire. A Short History.</i> Translated by Yair Mintsker. Princeton University Press, Princeton, N.J. 2018, ISBN 978-1-4008-9026-2.</li></ul></li>
<li><i>Rituale</i> (= <i>Historische Einführungen.</i> Bd. 16). Campus-Verlag, Frankfurt am Main u. a. 2013, ISBN 978-3-593-39956-0.</li>
<li><i>Des Kaisers alte Kleider. Verfassungsgeschichte und Symbolsprache des Alten Reiches.</i> 2., durchgesehene und aktualisierte Auflage, C. H. Beck, München 2013, ISBN 978-3-406-57074-2.</li>
<li><i>Maria Theresia. Die Kaiserin in ihrer Zeit. Eine Biographie.</i> C. H. Beck, München 2017, ISBN 978-3-406-69748-7; 5., durchgesehene Auflage, C. H Beck, München 2018, ISBN 978-3-406-69748-7.
<ul><li>englische Ausgabe: <i>Maria Theresa. The Habsburg Empress in Her Time.</i> Translated by Robert Savage. Princeton University Press, Princeton, N.J. 2022, ISBN 978-0-691-17906-3.</li></ul></li>
<li><i>Die Aufklärung. Europa im 18. Jahrhundert.</i> 4. Auflage, Reclam, Leipzig 2017, ISBN 978-3-15-018882-8.</li></ul>
<p><b>Herausgeberschaften</b>
</p>
<ul><li><i>Was heißt Kulturgeschichte des Politischen?</i> (= <i>Zeitschrift für Historische Forschung.</i> Beihefte 35). Duncker & Humblot, Berlin 2005, ISBN 3-428-11868-5.</li>
<li>mit Thomas Weissbrich: <i>Die Bildlichkeit symbolischer Akte</i> (= <i>Symbolische Kommunikation und gesellschaftliche Wertesysteme. Schriftenreihe des Sonderforschungsbereichs 496.</i> Bd. 28). Rhema, Münster 2010, ISBN 978-3-930454-91-4.</li>
<li>mit <a href="Andr%C3%A9_Krischer" title="André Krischer">André Krischer</a>: <i>Tyrannen. Eine Geschichte von Caligula bis Putin.</i> Beck, München 2022, ISBN 978-3-406-79080-5.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><i>Barbara Stollberg-Rilinger.</i> In: <i>Jahrbuch der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.</i> 2009, S. 262–263.</li>
<li><a href="Patrick_Bahners" title="Patrick Bahners">Patrick Bahners</a>: <i>Sieh mal, was alle angeht. Die Historikerin Barbara Stollberg-Rilinger wird sechzig.</i> In: <i>Frankfurter Allgemeine Zeitung</i>, 17. Juli 2015, Nr. 163, S. 12.</li>
<li><a href="Gerald_Stourzh" title="Gerald Stourzh">Gerald Stourzh</a>: <i>Barbara Stollberg-Rilinger.</i> In: <i>Österreichische Akademie der Wissenschaften. Almanach</i> 2013/2014, 163/164. Jahrgang, Wien 2015, S. 247.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Barbara_Stollberg-Rilinger?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Barbara Stollberg-Rilinger</a></span></b> – Sammlung von Bildern</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=111037344">Literatur von und über Barbara Stollberg-Rilinger</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.uni-muenster.de/Religion-und-Politik/personen/antragsteller/stollberg-rilinger.shtml">Seite von Stollberg-Rilinger an der Universität Münster</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.uni-muenster.de/Religion-und-Politik/">Homepage des Exzellenzclusters</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.historischeskolleg.de/fileadmin/pdf/dokumentationen_pdf/2013_11_08_stollberg_rilinger_historikerpreis.pdf">Dokumentation zur Verleihung des Preises des Historischen Kollegs am 8. November 2013 an Prof. Dr. Dr. h. c. Barbara Stollberg-Rilinger</a> [darin: Laudatio von <a href="Gerrit_Walther" title="Gerrit Walther">Gerrit Walther</a> auf Barbara Stollberg-Rilinger sowie Festvortrag „Von der Schwierigkeit des Entscheidens“ von Barbara Stollberg-Rilinger]</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.perlentaucher.de/autor/barbara-stollberg-rilinger.html">Kurzbiografie und Rezensionen zu Werken von Barbara Stollberg-Rilinger</a> bei <i><a href="Perlentaucher" title="Perlentaucher">Perlentaucher</a></i></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20190207103315/https://wdrmedien-a.akamaihd.net/medp/podcast/weltweit/fsk0/179/1794992/wdr3gespraechamsamstag_2018-12-08_samstagsgespraechbarbarastollbergrilinger_wdr3.mp3">WDR 3 (Westdeutscher Rundfunk) <i>Mosaik. Gespräch am Samstag</i> vom 8. Dezember 2018</a></li>
<li>Barbara Stollberg-Rilinger: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.wiko-berlin.de/wikothek/multimedia/waehlen-kueren-losen-zur-politischen-kultur-des-vormodernen-europa/"><i>Wählen, Küren, Losen. Zur politischen Kultur des vormodernen Europa</i></a> (Abendkolloquium am Wissenschaftskolleg zu Berlin, 25. November 2018)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutschlandfunk.de/diversitaet-in-der-wissenschaft-niemand-will-eine.911.de.html?dram:article_id=454427">Deutschlandfunk <i>Kulturfragen. Debatten und Dokumente</i> vom 28. Juli 2019: <i>„Niemand will eine Quotenfrau sein“. Die Historikerin Barbara Stollberg-Rilinger, Rektorin des Wissenschaftskollegs Berlin, über Vielfalt im akademischen Bereich im Gespräch mit Anja Reinhardt</i></a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Anmerkungen">Anmerkungen</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. dazu die Besprechungen von <a href="Wieland_Held" title="Wieland Held">Wieland Held</a> in: <i><a href="Zeitschrift_f%C3%BCr_Geschichtswissenschaft_(1953)" title="Zeitschrift für Geschichtswissenschaft (1953)">Zeitschrift für Geschichtswissenschaft</a></i> 47, 1999, S. 1032 f.; <a href="Stefan_Brakensiek" title="Stefan Brakensiek">Stefan Brakensiek</a> in: <i><a href="Sehepunkte" title="Sehepunkte">sehepunkte</a></i> 1, 2001, Nr. 2 [15. Februar 2001] (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.sehepunkte.de/2001/02/3527.html">online</a>); <a href="Louis_Pahlow" title="Louis Pahlow">Louis Pahlow</a> in: <i><a href="Zeitschrift_f%C3%BCr_Neuere_Rechtsgeschichte" title="Zeitschrift für Neuere Rechtsgeschichte">Zeitschrift für Neuere Rechtsgeschichte</a></i> 26, 2004, S. 309–311; <a href="Hans_Boldt" title="Hans Boldt">Hans Boldt</a> in: <i><a href="Der_Staat" title="Der Staat">Der Staat</a></i> 41, 2002, S. 305–307; <a href="Hans-Christof_Kraus" title="Hans-Christof Kraus">Hans-Christof Kraus</a> in: <i><a href="Zeitschrift_f%C3%BCr_Historische_Forschung" title="Zeitschrift für Historische Forschung">Zeitschrift für Historische Forschung</a></i> 29, 2002, S. 631–633.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.wiko-berlin.de/pressenotizen/barbara-stollberg-rilinger-wird-rektorin-des-wissenschaftskollegs-zu-berlin"><i>Die Historikerin Barbara Stollberg-Rilinger wird Rektorin des Wissenschaftskollegs zu Berlin</i></a>. In: <i>Wissenschaftskolleg zu Berlin.</i> am 1. Juli 2017, abgerufen am 21. November 2025.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. dazu die Besprechungen von Hans Schmidt in: <i>Der Staat</i> 29, 1990, S. 307–309: <a href="Notker_Hammerstein" title="Notker Hammerstein">Notker Hammerstein</a> in: <i><a href="Historische_Zeitschrift" title="Historische Zeitschrift">Historische Zeitschrift</a></i> 246, 1988, S. 436–437; Hans Schmidt in: <i><a href="Bl%C3%A4tter_f%C3%BCr_deutsche_Landesgeschichte" title="Blätter für deutsche Landesgeschichte">Blätter für deutsche Landesgeschichte</a></i> 126, 1990, S. 700–701 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://periodika.digitale-sammlungen.de/bdlg/Blatt_bsb00000330,00000.html">online</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Barbara Stollberg-Rilinger: <i>Der Staat als Maschine. Zur politischen Metaphorik des absoluten Fürstenstaats.</i> Berlin 1986, S. 13 f.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Barbara Stollberg-Rilinger: <i>Die zeremonielle Inszenierung des Reiches, oder: Was leistet der kulturalistische Ansatz für die Reichsverfassungsgeschichte?</i> In: <a href="Matthias_Schnettger" title="Matthias Schnettger">Matthias Schnettger</a> (Hrsg.): <i>Imperium Romanum – irregulare corpus – Teutscher Reichs-Staat. Das Alte Reich im Verständnis der Zeitgenossen und der Historiographie.</i> Mainz 2002, S. 233–246, hier: S. 235. Vgl. dazu Matthias Schnettger: <i>Von der „Kleinstaaterei“ zum „komplementären Reichs-Staat“. Die Reichsverfassungsgeschichtsschreibung seit dem Zweiten Weltkrieg.</i> In: <a href="Hans-Christof_Kraus" title="Hans-Christof Kraus">Hans-Christof Kraus</a>, <a href="Thomas_Nicklas" title="Thomas Nicklas">Thomas Nicklas</a> (Hrsg.): <i>Geschichte der Politik. Alte und neue Wege.</i> München 2007, S. 129–154, hier: S. 150.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Barbara Stollberg-Rilinger: <i>Die zeremonielle Inszenierung des Reiches, oder: Was leistet der kulturalistische Ansatz für die Reichsverfassungsgeschichte?</i> In: Matthias Schnettger (Hrsg.): <i>Imperium Romanum – irregulare corpus – Teutscher Reichs-Staat. Das Alte Reich im Verständnis der Zeitgenossen und der Historiographie.</i> Mainz 2002, S. 233–246, hier: S. 243.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Barbara Stollberg-Rilinger: <i>Die zeremonielle Inszenierung des Reiches, oder: Was leistet der kulturalistische Ansatz für die Reichsverfassungsgeschichte?</i> In: Matthias Schnettger (Hrsg.): <i>Imperium Romanum - irregulare corpus - Teutscher Reichs-Staat. Das Alte Reich im Verständnis der Zeitgenossen und der Historiographie.</i> Mainz 2002, S. 233–246, hier: S. 244–245.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Barbara Stollberg-Rilinger: <i>Des Kaisers alte Kleider. Verfassungsgeschichte und Symbolsprache des Alten Reiches.</i> München 2008, S. 19.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Barbara Stollberg-Rilinger: <i>Des Kaisers alte Kleider. Verfassungsgeschichte und Symbolsprache des Alten Reiches.</i> München 2008, S. 14.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. dazu die Besprechungen von Matthias Schnettger: in: <i>sehepunkte</i> 8, 2008, Nr. 12 [15. Dezember 2008] (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.sehepunkte.de/2008/12/14617.html">online</a>); <a href="Wolfgang_Weber_(Historiker%2C_1950)" title="Wolfgang Weber (Historiker, 1950)">Wolfgang E. J. Weber</a> in: <i>Historische Zeitschrift</i> 291, 2010, S. 799–802; <a href="Peter_H._Wilson" title="Peter H. Wilson">Peter H. Wilson</a> in: <i>German Historical Institute London Bulletin.</i> 32, 2010, Nr. 2, S. 60–65 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.perspectivia.net/content/publikationen/ghi-bulletin/2010-32-2/0060-0065">online</a>); <a href="Arno_Strohmeyer" title="Arno Strohmeyer">Arno Strohmeyer</a> in: <i>Zeitschrift für historische Forschung</i> 37, 2010, S. 697–698; <a href="Christophe_Duhamelle" title="Christophe Duhamelle">Christophe Duhamelle</a> in: <i>Annales</i> 67, 2012, S. 268–269 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/annales/2012/1-2-droit-et-pouvoir/ReviewMonograph82254903/?searchterm=Barbara%20Stollberg-Rilinger">online</a>); <a href="Herbert_Langer" title="Herbert Langer">Herbert Langer</a> in: <i>Zeitschrift für Geschichtswissenschaft</i> 58, 2010, S. 849–850; Susan C. Karant-Nunn in: <i>Law and History Review</i> 28, 2010, S. 1116–1118; <a href="Arno_Buschmann" title="Arno Buschmann">Arno Buschmann</a> in: <i><a href="Zeitschrift_der_Savigny-Stiftung_f%C3%BCr_Rechtsgeschichte" title="Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte">Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte</a>, Germanistische Abteilung</i> 128, 2011, S. 701–704; Jochen Vötsch in: <i><a href="Neues_Archiv_f%C3%BCr_s%C3%A4chsische_Geschichte" title="Neues Archiv für sächsische Geschichte">Neues Archiv für sächsische Geschichte</a></i> 80, 2009, S. 367–369.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Gerrit Walther: <i>Laudatio auf Barbara Stollberg-Rilinger.</i> In: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.historischeskolleg.de/fileadmin/pdf/dokumentationen_pdf/2013_11_08_stollberg_rilinger_historikerpreis.pdf">Dokumentation zur Verleihung des Preises des Historischen Kollegs am 8. November 2013 an Prof. Dr. Dr. h. c. Barbara Stollberg-Rilinger</a>.</i> S. 9–16, hier: S. 13.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. dazu die Besprechung von Michael Henkel in: <i><a href="Das_Historisch-Politische_Buch" title="Das Historisch-Politische Buch">Das Historisch-Politische Buch</a></i> 58, 2010, S. 570 f.</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Barbara Stollberg-Rilinger: <i>Ideengeschichte.</i> Stuttgart 2010, S. 11.</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. dazu die Besprechungen von Helmut Grieser in: <i>Das Historisch-Politische Buch.</i> 59, 2011, S. 637–639; <a href="Harriet_Rudolph" title="Harriet Rudolph">Harriet Rudolph</a> in: <i>Historische Zeitschrift</i> 295, 2012, S. 126–127.</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Barbara Stollberg-Rilinger: <i>Einleitung.</i> In: Barbara Stollberg-Rilinger, Thomas Weissbrich (Hrsg.): <i>Die Bildlichkeit symbolischer Akte.</i> Münster 2010, S. 9–21, hier: S. 12.</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">Barbara Stollberg-Rilinger: <i>Einleitung.</i> In: Barbara Stollberg-Rilinger, Thomas Weissbrich (Hrsg.): <i>Die Bildlichkeit symbolischer Akte.</i> Münster 2010, S. 9–21, hier: S. 14.</span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text">Besprechungen von <a href="Uwe_Israel" title="Uwe Israel">Uwe Israel</a> in: <i>sehepunkte</i> 14, 2014, Nr. 4 [15. April 2014] (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.sehepunkte.de/2014/04/24371.html">online</a>); Claire Gantet in: <i>Francia-Recensio</i> 2014/2 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.perspectivia.net/content/publikationen/francia/francia-recensio/2014-2/FN/stollberg_gantet">online</a>); <a href="Friedrich_Battenberg" title="Friedrich Battenberg">Friedrich Battenberg</a> in: <i>Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde</i> 77 (2019), S. 441–442 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.recensio-regio.net/rezensionen/zeitschriften/ahg/77-2019/ReviewMonograph897527323">online</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text">Barbara Stollberg-Rilinger: <i>Rituale.</i> Frankfurt am Main u. a. 2013, S. 9.</span>
</li>
<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.perlentaucher.de/buch/barbara-stollberg-rilinger/maria-theresia.html">Rezensionen</a> bei <a href="Perlentaucher" title="Perlentaucher">Perlentaucher</a>; Matthias Schnettger in: <i>sehepunkte</i> 17, 2017, Nr. 9 [15. September 2017] (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.sehepunkte.de/2017/09/30136.html">online</a>); <a href="Thomas_Winkelbauer" title="Thomas Winkelbauer">Thomas Winkelbauer</a> in: <i><a href="Mitteilungen_des_Instituts_f%C3%BCr_%C3%96sterreichische_Geschichtsforschung" title="Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung">Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung</a></i> 126, 2018, S. 212–214 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/mioeg/126-2018/1/ReviewMonograph81291784">online</a>); Thomas Lindner in: <i><a href="Milit%C3%A4rgeschichtliche_Zeitschrift" title="Militärgeschichtliche Zeitschrift">Militärgeschichtliche Zeitschrift</a></i> 77, 2018, S. 560–563; Hans-Christof Kraus in: <i>Das Historisch-Politische Buch</i> 66, 2018, S. 477–478; <a href="Martin_P._Schennach" title="Martin P. Schennach">Martin P. Schennach</a> in: <i>Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte: Germanistische Abteilung</i> 137, 2020, S. 675–678; <a href="Friedrich_Battenberg" title="Friedrich Battenberg">J. Friedrich Battenberg</a> in: <i><a href="Archiv_f%C3%BCr_hessische_Geschichte_und_Altertumskunde" title="Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde">Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde</a></i> 76, 2018, S. 343–346 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.recensio-regio.net/rezensionen/zeitschriften/ahg/76-2018/ReviewMonograph91303168">online</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text">Barbara Stollberg-Rilinger: <i>Maria Theresia. Die Kaiserin in ihrer Zeit. Eine Biographie.</i> 4. durchgesehene Auflage, München 2017, S. XXIV.</span>
</li>
<li id="cite_note-21"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-21">↑</a></span> <span class="reference-text">Barbara Stollberg-Rilinger: <i>Maria Theresia. Die Kaiserin in ihrer Zeit. Eine Biographie.</i> 4. durchgesehene Auflage, München 2017, S. XXVI.</span>
</li>
<li id="cite_note-22"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-22">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.uni-muenster.de/Religion-und-Politik/aktuelles/2017/mar/PM_Neue_Biografie_ueber_Maria_Theresia_-_Historikerin_widerlegt_Klischees.html">„Maria Theresia war eine unerbittlich strenge Matriarchin“, Neue Biografie zum 300. Geburtstag der Kaiserin mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet – Die Historikerin Barbara Stollberg-Rilinger widerlegt Klischees über eine der mächtigsten Frauen der Geschichte – Verfolgung von Protestanten und Juden, Härte gegen die eigenen Kinder, Heuchelei am Hof</a>, Pressemitteilung des Exzellenzclusters vom 23. März 2017.</span>
</li>
<li id="cite_note-23"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-23">↑</a></span> <span class="reference-text">Barbara Stollberg-Rilinger: <i>Maria Theresia. Die Kaiserin in ihrer Zeit. Eine Biographie.</i> 4. durchgesehene Auflage, München 2017, S. 342.</span>
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<li id="cite_note-24"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-24">↑</a></span> <span class="reference-text">Barbara Stollberg-Rilinger: <i>Maria Theresia. Die Kaiserin in ihrer Zeit. Eine Biographie.</i> 4. durchgesehene Auflage, München 2017, S. 847.</span>
</li>
<li id="cite_note-25"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-25">↑</a></span> <span class="reference-text">Barbara Stollberg-Rilinger: <i>Maria Theresia. Die Kaiserin in ihrer Zeit. Eine Biographie.</i> 4. durchgesehene Auflage, München 2017, S. 849.</span>
</li>
<li id="cite_note-26"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-26">↑</a></span> <span class="reference-text">Barbara Stollberg-Rilinger: <i>Maria Theresia. Die Kaiserin in ihrer Zeit. Eine Biographie.</i> 4. durchgesehene Auflage, München 2017, S. 855.</span>
</li>
<li id="cite_note-27"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-27">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Bernd_Schneidm%C3%BCller" title="Bernd Schneidmüller">Bernd Schneidmüller</a>: <i>Peter Moraw – Von Heidelberg zur Zeitschrift für Historische Forschung.</i> In: <a href="Christine_Reinle" title="Christine Reinle">Christine Reinle</a> (Hrsg.): <i>Stand und Perspektiven der Sozial- und Verfassungsgeschichte zum römisch-deutschen Reich. Der Forschungseinfluss Peter Moraws auf die deutsche Mediävistik.</i> Affalterbach 2016, S. 65–77, hier: S. 76.</span>
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<li id="cite_note-28"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-28">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.idw-online.de/de/news508489">Informationsdienst Wissenschaft – Pressemitteilung vom 22. November 2012</a>, abgerufen am 22. November 2012.</span>
</li>
<li id="cite_note-29"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-29">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gerda-henkel-stiftung.de/ehemalige-mitglieder-des-wissenschaftlichen-beirats?page_id=93726">Ehemalige Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats der Gerda Henkel Stiftung</a>, abgerufen am 19. Mai 2025.</span>
</li>
<li id="cite_note-30"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-30">↑</a></span> <span class="reference-text">Mitgliedseintrag von <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.leopoldina.org/mitgliederverzeichnis/mitglieder/member/Member/show/barbara-stollberg-rilinger/">Prof. Dr. Barbara Stollberg-Rilinger</a></i> (mit Bild und CV) bei der <a href="Deutsche_Akademie_der_Naturforscher_Leopoldina" title="Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina">Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina</a>, abgerufen am 22. Juli 2016.</span>
</li>
<li id="cite_note-31"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-31">↑</a></span> <span class="reference-text">Barbara Stollberg-Rilinger: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.historischeskolleg.de/fileadmin/bilder/historikerpreis_2013/Festvortrag_Prof._Dr._Dr._h._c._Barbara_Stollberg-Rilinger.pdf">Von der Schwierigkeit des Entscheidens. Festvortrag anlässlich der Verleihung des Preises des Historischen Kollegs</a>.</i></span>
</li>
<li id="cite_note-32"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-32">↑</a></span> <span class="reference-text">Gerald Stourzh: <i>Barbara Stollberg-Rilinger.</i> In: <i>Österreichische Akademie der Wissenschaften. Almanach</i> 2013/14, 163/164. Jahrgang, Wien 2015, S. 247.</span>
</li>
<li id="cite_note-33"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-33">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/de/archiv/">Preis der Leipziger Buchmesse. Preisträger 2017. Preisträger in der Kategorie Sachbuch/Essayistik</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-34"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-34">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutscheakademie.de/de/auszeichnungen/sigmund-freud-preis/barbara-stollberg-rilinger">Sigmund-Freud-Preis 2017</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-35"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-35">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.britac.ac.uk/users/professor-dr-barbara-stollberg-rilinger">Mitgliedsseite der British Academy</a>.</span>
</li>
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